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Bike Night Flachau – MTB-Marathon bei Flutlicht

Warum die Bike Night Flachau im August unbedingt in eurem Rennkalender aufscheinen sollte – oder was ist das Besondere an diesem MTB-Marathon bei Flutlicht?

Wir haben dazu Daniel Warter (32, sportlicher Hotelier und zweifacher Bike Night Teilnehmer aus Flachau) gefragt, was denn die Bike Night Flachau für ihn zum echten Highlight macht?

Daniel, Mitte August heißt es wieder Start frei für eine neuerliche Auflage der Bike Night Flachau. Was ist deine Motivation dahinter?
„Die Bike Night ist ein unwahrscheinlich stimmungsvoller Event und ein Bikerennen bei Flutlicht ist halt auch nicht ganz alltäglich. Die vielen Zuschauer treiben einen zu Höchstleistungen an obwohl die Strecke mit kräfteraubenden Anstiegen und anspruchsvoller Downhillpassage nicht ganz ohne ist. Als Hobbysportler ist die Bike Night mein Saisonziel auf das ich hintrainiere – schließlich ist es mein „Heimspiel“. Das Starterfeld der Bike Night Flachau ist ziemlich hochkarätig und bietet mir die Chance, mich mit echten Kalibern der Mountainbikeszene zu messen!“

Wie schaffst du es, dir deine Kraft einzuteilen und über mehr als 2 Stunden voll fokussiert zu bleiben?
„In den ersten Runden ist das Tempo allgemein ziemlich hoch und eine Einteilung deiner Kräfte für die 2 Stunden ist daher extrem wichtig. Zuerst lässt man sich von der schnellen Truppe anstecken und versucht mitzuhalten, aber irgendwann siegt dann die Vernunft und du musst bewusst Tempo rausnehmen, um das ganze Rennen durchzuhalten. Fokussiert zu bleiben ist bei dieser anspruchsvollen Strecke schlichtweg eine Notwendigkeit, aber die Tausenden Zuschauer tragen dich förmlich die Anstiege hinauf und lassen dich den Downhill „hinunterfliegen“.

 Was machst du eigentlich am Tag des Events? Wie bereitest du dich für den „großen Abend“ vor?
„Der Tag beginnt natürlich mit einem ausgewogenen Frühstück: Eier, 2 Brötchen und natürlich Müsli. Da bei uns im August Hochsaison ist, beschränke ich mich an diesem Tag ausnahmsweise nur auf die absolut notwendigsten Arbeiten. Ein Stunde über Mittag „rasten“, wäre ideal – wenn’s geht. Ab 15.00 Uhr schau ich im Veranstaltungsgelände vorbei, bevor es dann beim Qualifying zum ersten Mal ernst wird. Die Streckenbesichtigung lass ich aus, weil die kenne ich eh wie meine eigene Westentasche.

Auch beim Qualifying heißt es mit den Kräften haushalten – unter die Top-20 und somit in den ersten Startblock zu kommen, ist für mich nicht ganz in Reichweite, aber alle, die das Qualifying absolvieren bekommen einen Startplatz im zweiten Block und das ist für mich ok.

Diesmal hätte ich einen Wunsch an das Wetter und zwar, dass ich die Zeit zwischen Qualifying und Start im Eventgelände genießen kann. In den beiden vergangenen Jahren war ich nämlich zu der Zeit immer in unserer Waschküche damit beschäftigt, meine Bikeklamotten trocken zu legen.

Ca. 30 Minuten vor dem Start dreh ich dann noch eine lockere Aufwärmrunde, meist auf dem Radweg in Richtung Flachauwinkl. Dabei versuche ich abzuschalten und etwas in mich zu gehen, bevor ich mir im 2. Startblock eine gute Ausgangsposition sichere.

Und dann ist es soweit – es fällt der Startschuss und das „Drama“ nimmt seinen Lauf!

Wird schon passen – schließlich bin ich ja recht gut vorbereitet. Seit dem Frühling stehe ich schon fleißig im Training und die Bikeregion Flachau in der Salzburger Sportwelt bietet mir dafür eine wirklich große Auswahl an verschiedensten Touren – in allen Facetten und für jedes Konditionsstadium!

Alle Informationen zur Bike Night Flachau findet ihr auf www.bike-night.at!

Rennrad-Fahrer am See im SalzburgerLand

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