Sie befinden sich hier » SalzburgerLand Magazin » Essen & Trinken » Bloody Mary mit Aussicht schon zum Frühstück

Bloody Mary mit Aussicht schon zum Frühstück

Das m32, ein Genusspunkt der Via Culinaria, ist nicht nur wegen der einzigartigen Aussicht eine tolle Location. Man kann sich sein Frühstück verdienen, indem man zum Restaurant auf den Mönchsberg wandert.  Wer das schon vor seinem Frühstück wagt, ist der ideale Kandidat für das m32 Vital Frühstück mit frisch gepresstem Apfel-Karotten-Ingwersaft.

Wollen Sie es weniger sportlich angehen, dann empfehlen wir den Mönchsberg Aufzug vom Anton Neumayr-Platz aus.  Der bringt sie direkt ins Museum. Moderne Kunst vor dem Frühstück geht gar nicht – also zuerst mal Croissant, hausgemachte Marmelade und Joghurt mit Früchten vor dem Rundgang durch Salzburgs berühmteste „Schuhschachtel“, so respektlos wird das Museum der Moderne wegen seiner Form gerne genannt.  Unser Favorit ist das „Bloody Mary Frühstück“, als Abschluss einer langen Nacht.  Rinderbouillon mit Gemüse, Braterdäpfel mit Speck und Spiegelei und dazu natürlich eine Bloody Mary. Danach kann man noch immer über den Dächern Salzburgs philosophieren, welches die schönere Kuppel ist.

Bikini Schönheiten auf ihren Dächern

Sepp Schellhorn, Hausherr im  m32, erklärt gerne seine Sicht der Dächer und wenn man Glück hat und der Sommertag heiß genug ist, trauen sich städtische Bikinischönheiten aus ihren Dachluken. Dazu noch ein Cafelatte und der Morgen kann nicht besser beginnen.

Um seine Frühstückseier zu verdauen, lockt der Spaziergang vom m32 zur Festung.  Wenn man stilecht mit Highheels ausgerückt ist, denn das m32 ist als trendige Location durchaus der neuesten Schuhmode würdig, reicht der Weg bis zur Stadtalm. Man will schließlich nicht über die Wurzeln stolpern, wenn der Blick sich kaum von dem gigantischen Stadtblick lösen kann.


Ihre Meinung ist gefragt

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

mit Facebook kommentieren

Kommentare

Kommentare

Bisher noch keine Kommentare