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Frühlingsmode Shopping in der Salzburger Altstadt

Was macht Salzburg Shopping so einzigartig? Man muss nicht weit laufen, um alle  großen Marken und Trends  aufzuspüren.  Und jetzt los! Farbe ist angesagt. Es darf sogar Neon sein.  Teil 1 in der Altstadt Salzburg.

Shoppingprofis parken in der Altstadtgarage und starten mit einem gemütlichen Frühstück im Afrokaffee, denn die meisten Shops sperren nicht vor 10 Uhr auf.  Dann aber ist gleich das erste Highlight angesagt: Rieger.  Hier erfährt man was Trend sein wird.  Chefin Doris Völker hat eine stilsichere Hand bei der Auswahl ihrer Einkäufe, die sie zwischen London und Mailand organisiert. Vivienne Westwood findet sich in ihrem Shop ebenso wie  Adidas Designer Jeremy Scott.  Kein Wunder, dass sich in ihrem Shop die Stars die Klinke in die Hand geben und Saudiprinzen schon mal einen Shoppingabend ganz für sich alleine buchen. So einfach findet man Trends auf den Punkt gebracht nie wieder.

Flagshipstores in der Getreidegasse
In der Getreidegasse gegenüber dem Carpe Diem geht es mit Airfield weiter, Marken wie Moncler, Louis Vuitton neben dem Red Bull Flagshipstore, wo man gebrandete Mode des Salzburger Energiedrink Labels genauso findet wie Fanartikel.

Dantendorfer und Ennsmann bieten einen hochwertigen Markenmix  zwischen Sportmode und High Fashion. Dantendorfer einen Tick konservativer als Ennsmann, der Juicy Couture, True Religion, Masha&Kate, J.Brand und duzende andere Labels im Programm führt. Herrenmode Wanger hat mit Gucci, Dsquared2, Boss und Scabal Marken von konservativ bis relaxed und Katharina und Michael Wanger kümmern sich ausschließlich um den modebewussten Mann. Hier dürfen sich die Frauen mit einem Gläschen Sekt auf Warteposition zurückziehen.

Natürlich wollen auch Ketten wie H&M, Zara, Benetton, Tommy Hilfiger, Orsay, S.Oliver mit ihren Concept Stores nicht fehlen. Das Modehaus Hämmerle hat sich auf Damenmode spezialisiert.

Schuheldorado am Kranzlmarkt
Mia am Kranzlmarkt Ecke Getreidegasse  hat in Sachen modisches Schuhwerk die Nase vorne.  Spätestens hier wird klar: Neon und Nieten sind nicht umzubringen.

Die Judengasse bietet am gehobenen Damenmodesektor noch zwei Highlights mit Laurel und Stefanel  und am Rudolfskai sollte man als Jeanswear Freund Jeans Only nicht versäumen. Die Auswahl ist riesig. Die Trends: Batikjeans, bunte Röhren, Shorts, Tanktops. Must Haves.

Zuvor kann man aber zwischen S.Oliver und Hämmerle in die Sigmund Haffnergasse abbiegen. Hier  sind Labels wie Bogner und Windsor aber auch Lacoste oder Macó´Polo angesiedelt und Marianne Köhler hat in ihrer Boutique Diva nicht nur festspieltaugliche Abendkleider sondern auch genau die Mode, die in Vogue und Madame und auf den Laufstegen der Welt gezeigt wird. Samt passenden Handtaschen und Schuhen.

Etwas abgelegen in der Schanzlgasse (gegenüber Justizia und das Salzburger Landesgefangenenhaus) am Kajetanerplatz sollte man bei Tanja Eibl vorbeischauen. Junge Sportmode von Bench bis Drykorn oder 81hours sind zu finden.

Rechte Altstadt mit kleinen Boutiquen
Tag zwei lohnt sich zum Erkunden der Rechten Altstadt. Von Vicomte gegenüber dem Sacher starten wir über die Schwarzstraße  mit Antichic bis zu den Schuhshops am Platzl in der Linzergasse. Für Basics ist Kleider Bauer willkommen. Dann bergauf mit kleinen Concept Stores links und rechts wie Jones oder Bagatt (italienische Schuhe), bis zu Broadway am oberen Ende der Linzergasse, das man als Streetwearfan unbedingt besuchen muss. Hier hat Walter Burger  sein modisches Wissen auf den Punkt gebracht. Palladium Schuhe zu neuesten Trendmarken wie Boxeurs.  Hier findet man den einen oder anderen Geheimtipp und für Skaterfreaks gleich gegenüber: Rollbrett.


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