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MARK.freizeit.kultur: Freiraum für alle

Das MARK.freizeit.kultur in der Hannakstraße 17 ist Salzburgs ältestes Kultur- und Sozialzentrum. Doch von kreativer Altersschwäche kann keine Rede sein. Ganz im Gegenteil: Das Mark setzt auch weiterhin klare Signale in Richtung Toleranz,  sinnvoller Freizeitgestaltung und entspanntes Miteinander. 

49 Jahre hat das Mark bereits auf dem Buckel, doch das Interesse am offenen Kultur- und Sozialzentrum in der Hannakstraße ist auch nach Jahrzehnten noch ungebrochen groß: 2014 konnte mit 13.000 Besuchern sogar ein neuer Rekord verbucht werden. Alternative, sinnvolle Freizeitgestaltung und die Förderung von Lebenswelten unabhängig von Kultur oder Region macht das Mark so besonders. Neben unterschiedlichsten Workshops bietet die Ideenschmiede auch leistbare und qualitativ hochwertige Veranstaltungen, häufig im Musikbereich. 

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Wer ist eigentlich dieser Mark?
Das Mark ist eine Social-Profit-Organisation, der Fokus liegt also nicht auf monetären sondern auf sozialen Werten. „Wir sind Schnittstelle für all jene, die in den bereits vorhandenen soziokulturellen Nischen keinen Platz finden“, erklärt Obmann David Saudek. „Unsere Philosophie ist geprägt von Toleranz, Solidarität und Engagement. Das Mark.freizeit.kultur ist ein Ort des Experimentierens und vor allem ein Ort, an dem sich die Besucherinnen und Besucher, egal aus welcher Region, Kultur oder Lebenswelt sie stammen, zwanglos, frei und wohlfühlen können.“

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Hinkommen, Mitmachen, Spaß haben
Dreh- und Angelpunkt des Mark ist die Cafébar, die fünf Tage in der Woche ab 17.00 Uhr zum Kommunikations(frei)raum für Ideen und Konzepte wird. Den Mitgliedern steht ein Proberaum mit angeschlossenem Studio zur Verfügung, außerdem Seminarräume, eine Siebdruckwerkstatt und ein Veranstaltungssaal. Für hungrige Mägen gibt es in der „Volxküche“ einmal wöchentlich vegane Speisen zum Preis von 2,50 Euro – kostenloser Nachschlag inklusive. Ob bei Ausstellungen, Lesungen, Unplugged-Konzerten, Open Turntables,  Spieleabenden oder bei der donnerstäglichen „Bike Kitchen“, bei der an alten und neuen Fahrrädern geschraubt wird – Konsumzwang gibt es im Mark keinen. Es gilt das Motto: Hinkommen, Mitmachen und Spaß haben. 

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Marita Voithofer (Vorstand), Alexander Pramreiter (Jugendarbeiter), Gerd Pardeller (Geschäftsführer). Foto: ©Herbert Rohrer

MARK. freizeit.kultur
Hannakstraße 17
5023 Salzburg
Telefon: +43 (0)650 74 31 799
E-Mail: office@marksalzburg.at

Fotocredits: © MARK.freizeit.kultur

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