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Schwimm-Paradiese im SalzburgerLand

Leistungssportler ebenso wie passionierte Hobby-Athleten kennen es: Dieses Kribbeln, wenn einem schon nach einem Tag Pause die geliebte Körperertüchtigung fehlt. Für Schwimmer haben wir eine gute Nachricht: Möglichkeiten, ins Wasser zu springen, gibt es Sommer wie Winter genug im schönen SalzburgerLand!

Sommer, Sonne, See
Es ist kaum ein Geheimnis, aber für Wasserliebhaber umso erfreulicher – das wahrscheinlich schönste Bundesland Österreichs ist zugleich auch das Seen-reichste. Sage und schreibe 185 blau glänzende Schönheiten laden zum Baden und Schwimmen ein. Während es sich beim Salzach-See direkt bei der Mozartstadt noch um einen (übrigens gerade ganz frisch gereinigten) verhältnismäßig kleines „Weiherchen“ handelt, gibt es genug Seen, die den Namen durchaus verdienen.

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Schwimmen im türkisen Wasser des Fuschlsees

„Der Fuschlsee ist einfach ein Traum – das Wasser ist glasklar, die Umgebung lädt zum Träumen ein. Und weil er so groß ist, hat man schnell mal seine Ruhe“, schwärmt Johanna Gerstbauer. Sie selbst kann sich stolz Staatsmeisterin im Open-Water-Schwimmen nennen. Ihr Training vollzieht sie damals wie heute am liebsten in eben den türkis-blauen Fluten des Fuschlsees. Ein Nachteil sei jedoch erwähnt: „Er ist verhältnismäßig kalt mit ca. 20 Grad im Sommer!“ Also nix für Warmduscher.

Wärmer dagegen sind unter anderen der Mattsee, der Obertrumer See wie auch der Wallersee mit Temperaturen bis zu 23 Grad. „Da lässt es sich auch wirklich gut aushalten“, bestätigt Clemens Weis. Als Schwimmtrainer und -Dozent an der Sportfakultät der Uni Salzburg kennt auch er sich mit diversen Wasserzonen bestens aus. Fast alle Seen verfügen übrigens über entsprechende Anlagen und Strandbäder, die zwar meist Eintritt kosten, dafür aber eine Toilette, Umkleidekabinen, Snacks und andere Annehmlichkeiten anbieten.

Volksgartenbad

Das Salzburger Volksgartenbad aus der Vogelperspektive

Freibäder – nicht nur was für Plantscher!
Die öffentlichen Outdoor-Badeanlagen in Salzburg Stadt und Umgebung sind nicht nur zum Familien-Plantschen geeignet. Während das Leopoldskroner Freibad 33-Meter-Bahnen anbietet, verfügen das Volksgartenbad, das AYA Freibad und viele weitere Freibäder über 25-Meter-Becken, in denen Sportler ihre Bahnen ziehen können. Auch in Bergheim, Straßwalchen, Thalgau, Anthering und Großgmain lockt die Möglichkeit ebenfalls, an der frischen Luft und gleichzeitig mit gekennzeichneten Linien am Boden zu schwimmen.

Wer nicht draußen schwimmen mag
Dennoch ist es natürlich Geschmacksache, ob man sich am liebsten an der frischen Luft ins kühle Nass stürzt, oder sich in die schützende Umgebung eines Hallenbades zurückzieht. Gerade im Winter ist das – zumindest ohne Neoprenanzug – auch dringend empfehlenswert. Dies bezüglich hat das SalzburgerLand zwar weniger – aber immer noch einiges zu bieten.

Paracelsus Bad & Kurhaus

Freundliche Atmosphäre im Paracelsusbad in Salzburg

In Salzburg Stadt locken dabei zwei Möglichkeiten. Während das AYA Bad in puristischer Aufmachung vorwiegend von Sportlern besucht wird, handelt es sich beim Paracelsus-Bad nach eigener Angabe um ein „Kurbad“. Will heißen: Je nach Uhrzeit kann es sein, dass man sich das Becken nicht nur mit Sportlern sondern auch mit eher gemächlich vor sich hin treibenden Genießern teilt. Ein bisschen Geduld kann hier nicht schaden. Dafür hat das „Erholungsbad“ auch ein unschlagbares Ass in der Karte: Mittelmeer-Gefühl dank 28-Grad-Wasser.

Clemens Weis liegt noch ein Anliegen auf dem Herzen: „Wenn Sie bisher nur Brust geschwommen haben, probieren Sie auch das Kraulen und Rückenschwimmen mal aus! Das ist viel gesünder für den Körper.“ Wird gemacht – Warum nicht gleich beim nächsten Ausflug ins SalzburgerLand?

Ein paar ausgewählte Seen:

Freibäder:

Hallen-&Freibad:

  • AYA Bad
    Alpenstraße 9
    A – 5020 Salzburg

Kurbad:

Fotocredits: Tourismusverband Henndorf am Wallersee; Marktgemeinde Mattsee; Salzburger Seenland; Tourismus Salzburg GmbH; Fuschlsee Tourismus GmbH

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