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Red Bull X-Alps – von Salzburg nach Monaco – spannende 1.000 Kilometer

Das wohl härteste Abenteuerrennen der Welt – Red Bull X-Alps – wird am Mozartplatz in der Stadt Salzburg gestartet. Alle zwei Jahre begeben sich die weltbesten Paragleiter und zugleich Ausnahmeathleten auf eine wahre Abenteuertour von Salzburg nach Monaco.

Rund 30 Athleten aus der ganzen Welt versuchen die schnellste Streckenvariante per Paragleiter oder im Laufschritt quer durch die Alpen nach Monaco zu finden. Mit dabei sind auch Österreicher. Regeln, wie das Passieren der Turnpoints oder die Einhaltung der Ruhepause von 22.30 bis 5.00 Uhr, müssen natürlich eingehalten werden. Die Route zwischen den Turnpoints ist jedem Athleten frei überlassen. Dieses Jahr neu ist jedoch der „Night Pass“, den jeder Sportler jeweils einmal frei wählbar einsetzten kann um die Tour auch während einer Nacht fortsetzen zu können.

Viele begeisterte Zuseher verfolgten den Start der Red Bull X-Alps in der Stadt Salzburg mit einer spektakulären Wingsuit Show. Gestartet wurde um 11.30 Uhr am Mozartplatz, von wo es vorerst zu Fuß auf den ersten Turnpoint, dem Gaisberg, ging. Am Gaisberg  wurden das erste Mal die Gleitschirme ausgepackt und die Athleten machten sich auf Richtung Turnpoint 2, den Dachstein. Die Athleten sind alle mit GPS ausgestattet, so dass man sie via Live-Tracking jederzeit übers Internet verfolgen kann.

Das Rennen geht so lange bis der Erste Monaco erreicht, danach gibt es noch ein 48-Stunden-Fenster für die übrigen Athleten um ins Ziel zu gelangen. Beim Red Bull X-Alps 2011 schaffte es der Schweizer Chrigel Maurer in unglaublichen 11 Tagen als Erster nach Monaco, hinter ihm gelang es nur noch einen Athleten das Ziel innerhalb des 48-Stunden Limits zu erreichen, es war der Rumäne Toma Coconea. Für den Österreicher Paul Guschlbauer schloss sich leider das 48-Stunden-Fenster 9 Kilometer vor Monaco.

Wer wird heuer Monaco als erster erreichen? Es bleibt spannend – aktuelle Berichte und das Livetracking findet man auf  www.redbullxalps.com.

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